Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1301055
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1302702
Erstes Buch. 
Architectur. 
S. Maria in Piazza zu Busto Arsizio unweit Mailand, Octogon mit 
Kuppel, aussen im Erdgeschoss zum Quadrat gestaltet, während im Innern 
Nischen in die vier Ecken hinaustreten; 
Incoronata zu Lodi, Achteck mit eigenthümlich schräg vertieften 
Nischen und oberm Umgang, prächtig decorirt, Chor und Vorhalle als 
besondere Anbauten;  
Kirche Canepanova zu Pavia (Fig. 40 und 41), fast dasselbe Motiv, 
veredelt und gereinigt; 
achteckige Sacristei bei S. Satiro in Mailand, ä. 80;  
 o: 
 i 
Fig. 40. Canepanova zu Pavia. 
fägäwßgsglgnglllixläßFlink 
üllgHlrv-Lßhnä 
P5113131 
51W: 
   äwiiixvnßwll 
Fig- 4;  
doßna Hbäilä 
camDa Q 
Zna zu    
Piacenz 
8.,  
Fig. 41. 
Canepanova zu Pavia. 
endlich der Kuppelbau von S. M. delle Grazie, aussen von originell 
schönem Aufbau und reicher Ausführung (ä. 46), innen von hohem Zauber 
des Raumes; die Kuppel, auf einem quadratischen Unterbau ruhend, von 
welchem auf beiden Seiten Nischen, im Hintergrund ein Ghorbau vor- 
treten. 
Michelozzds Schlusscapelle an S. Eustorgio (g. 80) blieb wohl nicht 
ohne Einfluss auf Bramante. 
Die genannten Bauten zum Theil klein und versteckt; wo das Aeussere 
ausgebildet ist: ein Zeltdach über einer offenen polygonen Halle, aus 
welcher durch Rundfenster Licht in die Kuppel dringt.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.