Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Malerei in Italien vom Wiederaufleben der Kunst bis Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Lanzi, Ludwig Wagner, Adolph Quandt, Johann Gottlob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1295582
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1299746
2.72 
Nachträge. 
Band II. 
Aus dem Kunstblalt 1831. N0. 65. 
 Zu S. 13. Anmerlc. 
Ob nicht Bart. Vivarini sich eigenthümlich entwickelt 
und später auf A. Dürer eingewirkt haben sollte? 
Zu S. 26 H. 
Ueber Antonello von Messina sind T. Puccini 
und de Bast nachzutragen. 
Zu S. 58. N. 50. 
S. Faöin d i M aniago Storia delle belle arti Friulane. 
Udin. 1825. ed. 2.  
Zu S. 104. Z. 5. 
Dieser Em anuel ist wahrscheinlich Eine Person mit dem 
berner Nlaler und Dichter, der sich in Oberitalien eine Zeit lang 
aufgehalten hat und in die Zeit der tizian. Schule fällt, Ni claus 
M a n u e l, genannt D e u t s c h. Nachweis in den Blättern f. l-it. 
Unterhalt; 1831. N. 277. S. 1202. 
Zu S. 251. N. 5. 
Zu Mantegnavs Werken sind die Cartons: Cäsars 
Triumphzug naehzutragen. S. Goethe's Werke. Bd. 39. 
S. 141  176. Die S. 249 von G. beigebraehte Inschrift 
befindet sich in der alten herzoglichen Burg zu Mantua, jetzt 
Archiv, auf einem vergoldeten Schild, der von Genien mit 
Sehmetterlingsfliigeln getragen wird.  Ferner ist nachzutra- 
gen die Tafel über dem Hauptaltar von S. Zeno zu Verona. 
'ln der mittlern Abthcilung die Jungfrau mit dem Kinde und 
Engeln, in einer Seitenabtheilnrlg Petrus, Paulus und Johannes, 
in der andern Johannes der 'l'üufer, der heil. Georg, Bene- 
dict und ein Bischof. 
Zu S. 318. 
Coreggiois Gebet Christi im Garten befindet sich jetzt 
im Besitz des Herzogs von Wellington, und die von Pun- 
gileoni 3, 150 angeführte etwas schwächere Wiederholung 
in der britischen Nationalgallerie. 
Zu S. 379. N. G. 
S. Giulio Fe 1- rario Mnnumenli sacri e profani delP 
inzperiale e reale basilica da" S. Ambrogio in Jllilano. Jliil. 
182i. fbl.
        

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