Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Malerei in Italien vom Wiederaufleben der Kunst bis Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Lanzi, Ludwig Wagner, Adolph Quandt, Johann Gottlob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1283299
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1283715
Vorwort. 
veranschaulichte 
sich ihm 
llllIl 
durch 
diese 
Denk- 
male sowol, als andere, welche er auf seinen 
(liesfalls anntlich unternommenen Reisen kennen 
lernte. 
Und 
SO 
musste 
der 
Wunsch 
in 
ihm 
ent- 
stehen , 
das 
Gesehene 
und 
Gesammelte 
leichter 
zu überschauen, den Weg, auf welchem er es ge- 
funden, zu verzeichnen, seine frühem Strebungen 
mit den spätem zu verknüpfen, und soweit seine 
Bildung abzuschliessen, als ihm vergönnt War. 
Diesen seinen Gang bezeichnen seine Descrizione 
della gallerm d? Firenze ; die Descriziowze preli- 
mzizaare sulla scwlteerw deglli antichi; der Sagg-io di 
Zzözäuaa Etrzasca; die Dzssertazcbne sopra m? umei- 
m Tosoanica; 12m. della comizlzzbne e de! sito di 
Pansula, cittd anteba de! Picelw  
nba delf Italiw ; Tre dissert. 
die Storia pitto- 
sui wasi antzbhi 
rlg'pz':ztz' detti colgarwn-ente Etrezsclzni; Insomptebnum 
efcarnaiaauvn libri tres, seiner Ausgabe des I-Iesio- 
dus und seiner Opere saure nicht zu gedenken. 
Wie in allen), bewies er denn nun auch in 
der Geschichte der Italienischen, Malerei einen. 
treuen, Verständigen Sammlerlleiss, dem es galt, 
soviel Blaterialials möglich Ilmter Dach und Fach 
zu bringen, damit es leicht übersichtlich und auf- 
findbar sei. Auch was ausserhalb seiner Sannn- 
lung von Bildern, Nachrichten, Ansichten aufzu- 
finden War, War kennen zu lernen, zu nützen, zu 
berichtigen, zu ordnen. Da nun ein solches Ver- 
fahren, wenn nichcaus Atomismus hervor, doch 
leicht in denselben ilbergeht, so konnte es nicht 
lehlen, dass seine Geschichte bluss ein Nach- und
        

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