Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Malerei in Italien vom Wiederaufleben der Kunst bis Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Lanzi, Ludwig Wagner, Adolph Quandt, Johann Gottlob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1283299
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1290480
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Unterit. 
Viertes Buch. Neapelisclae Schule u. s. w. 
ja, als Director ward Bonito angestellt, und einige Zeit dar- 
auf ihm de M ura an die Seite gesetzt, der aber früher starb. 
Ferdinand -IV. ist auf dieser Bahn fortgegangen und hat das 
Maas der Verdienste seines erlauchten Vaters überfüllt; mit 
immer neuen Beweisen seiner Gönnerschaft hat er den Namen 
der Bourbons den schönen Künsten lieber und rühmlicher ge- 
macht. Er verlegte den Sitz der Akademie in das neue kön. 
Museum, schaffte Alles an, was zur Erziehung junger Maler 
frommt, übertrug nach Bonito's Tode die Aufsicht den 
würdigsten Professoren, setzte Jahrgehalte für ausgewählte junge 
Künstler, die in Rom studiren sollten, aus, wies vier darauf 
an, welche Maler werden wollten, und bestättigte somit Rom 
in dem ihm so lange von der Welt zugestandenen Vorzuge, 
das Athen der schönen Künste zu seyn.  
Ende 
ersten 
des 
Bandes.
        

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