Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Malerei in Italien vom Wiederaufleben der Kunst bis Ende des achtzehnten Jahrhunderts
Person:
Lanzi, Ludwig Wagner, Adolph Quandt, Johann Gottlob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1283299
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1287493
Dritter 
Zeitraum. 
Verfall. 
Salimbeni. 
315 
lebten, viel gute und nicht gar viel mittelmässige und schlechte 
hat 9). In der That scheint das Malertalent diesen Bürgern 
angeboren, oder es wendeten sich nur Geister zur Kunst, die 
darin etwas leisten konnten. 
9) Einige schwächere Siener deutet della. Valle an, Lctt, Sen. 
T. III. p. 450, z. B. einen Crescenzio Gamberelli, einen 
Nnsinisten, einen Deifobo Burbarini, einen matten Künstler, 
einen Aurelio Martelli, genannt il Mutolo, einen Gio. Ba- 
tista Ramaccio tti, Priester und Malereiliebhaber; was man auch 
wol von Bernardino Fungai, Marcello Loli, Galgano 
Perpign an 0 und ähnlichen sagen kann, welche P e c ci wenig, oder 
gar nichtverwähnt. Della, Valle überlässt glücklichem Schriftstel- 
lern, über diese zu schreiben; und da ich nach diesem-Glück nicht 
trachte, so lasse ich mir's gefallen, dass andere Federn von jener 
Grossmuth Vorthell ziehen. L,
        

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