Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1270152
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1271355
Buch. 
Kapitel. 
da. Vinci. 
Lionardo 
denen sich die gewaltigste Gedankenarbeit zugleich mit dem Ausdruck 
tiefer Enttäuschung ausgeprägt zeigen. Wie hoch Lionardo von dem 
zu erreichenden Ziel, wie bescheiden er von seinen eigenen Leistungen 
dachte, erkennen wir aus der lateinischen Grabschrift, die er von einem 
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Selbst-Porträt Liouardoüs. 
Turin. 
Freunde sich noch bei Lebzeiten hatte machen lassen. Ohne seiner 
Werke oder seiner Person irgend rühmlich zu gedenken, zählt er auf, 
was Alles er nicht gewesen und schliesst: nlch bekenne mich als einen 
Bewunderer und Schüler der Alten. Eins hat mir gefehlt, ihre Harmo- 
nie der Verhältnisse und Formen. Geleistet habe ich was ich vermocht.
        

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