Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1270152
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1276547
564 
Buch. 
XII. 
Kapitel. 
Venezianel 
Ein anderes eigenhändiges Porträt des Meisters bewahrt die Ga- 
lerie des Belvedere zu Wien; ein drittes, in noch höherem Greisenalter 
gemaltes, das Museum zu Madrid. Endlich findet sich in der Samm- 
lung der Malerbildnisse in den Üfüzien zu Florenz ein Selbstporträt, 
vielleicht jenes, welches der Meister etwa in seinem zweiundsechzigsten 
Jahre, laut Vasarfs Bericht, gemalt hat. 
      
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TizianY-x Selbstp 
"Wir schliessen unsere Charakteristik des Meisters mit der kurzen 
Schilderung, welche Dolce, sein Zeitgenosse, von dem Menschen Tizian 
uns hinterlassen hat. "Er War voll Bescheidenheit, von anziehender 
Erscheinung, lobte jeden Mann von Verdienst, verstand sehr schön zu 
sprechen und zeigte in allen Dingen den trefflichsten Geist, das beste 
Urtheil. 'Gefällig und mild von Natur, freundlich und von angenehmen 
Sitten, wusste er jeden, der nur einmal mit ihm sprach, so zu bezau- 
bern, dass er ihn für immer lieben mussteß 
 Es war nicht bloss das Glück eines beispiellos langen Lebens, 
sondern mehr noch die andauernde Kraft einer gross und reich ange- 
legten Künstlernatur, was Tizian tiber alle seine Mitstrebenden erhob
        

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