Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1270152
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1275623
474 
Buch. 
Kapitel, 
Piemontesen. 
Lombarden und 
vollsten Schöpfungen gehört aber ein Bild in S. Bernardino, welches 
Christus tief trauervoll auf dem Kreuze sitzend darstellt, an welches 
man ihn zu heften im Begriff ist. Der eine Henker lässt sich eben 
Fig. 112. 
Oberer Theil der Himmelfahrt Biariä, von G. Ferrari. 
Vercelli. 
von einem Burschen einen Nagel reichen, die Madonna aber wird durch 
das Grausige des Moments ohnmächtig. Man kann die Scene nicht 
einfacher und ergreifender schildern. Die Farbe ist stark ausgeblasst, 
der überaus freie Vortrag deutet wieder auf die spätere Zeit des Künst- 
lers; vielleicht aber darf man hier an Lanino denken.
        

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