Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1270152
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1275259
lYlythologische 
Bilder. 
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Ausser diesen dem kirchlichen Gebiet angehörenden Gemälden 
ist Correggio in den letzten Jahren seines Lebens wie es scheint mit 
Vorliebe zu den Stoffen der antiken Mythologie zurückgekehrt, die 
seiner Sinnesweise ohne Frage weit mehr entsprachen als jene. Viel- 
leicht waren auch äussere Verhältnisse im Leben des Künstlers dabei 
mitbestimmend. Es scheint nämlich, dass seine Kuppelgemäldc im Dom 
zu Parma bei den Geistlichen und den Einwohnern keine volle Billigung 
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Jupiter und Antiopw 
von Correggio. 
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fanden. Jedenfalls entstanden Misshelligkeiten, welche ihm die voll- 
ständige Ausführung der übertragenen Arbeit verleideten. Dazu kamen 
Beziehungen zum Herzog Federigo von Mantua, der ihm unter Anderem 
zwei Gemälde bestellte, Welche als Geschenke für Kaiser Karl V. be- 
stimmt Waren. Wie es scheint durch solche Gönner erhielt der Künstler 
Veranlassung zu Arbeiten im mythologischen Genre. Hier konnte er, 
ohne den Vorwurf der Verweltlichung, den Zauber sinnlicher Schönheit 
entfalten, welcher ihm wie keinem Andern zu Gebote stand. Das
        

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