Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1270152
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1275102
422 
Buch. 
Kapitel. 
Col- 
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ab. Im lllittelgrunde der Hügellandschaft ist unter schattigen Bäiumen 
der Martertod des Heiligendargestellt. Das Bild ist völlig frei nach 
malerischen Gesetzen componirt und zeigt zugleich, wie frühe schon 
bei Correggio das rein menschliche Interesse an die Stelle des religiösen 
tritt. Die Farbenstimmung ist von einer tiefleuchtenden Gluth, die 
besonders durch den schimmernden Goldton des Fleisches den höchsten 
Glanz empfängt. Ohne Frage muss das Bild als eine der köstlichsten 
 
 
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Verlobung 
der h. 
Katharina, 
von Correggn 
Louvre. 
Schöpfungen des Künstlers bezeichnet werden. Denselben Gegenstand 
behandelte er noch einmal in einem kleineren Bilde des Museums zu 
Neapel. Es ist in der Composition etwas abweichend, namentlich 
fehlt der h. Sebastian, aber nicht minder naiv und frisch empfunden, 
voll lebendigen Ausdrucks, in der Carnation von thauigern Schmelz 
und nicht so glühend wie das Pariser Bild. 
Bis in den Anfang des Jahres 1518 können wir Correggio in 
seiner Heimath nachweisen. Ohne Frage hatte er trotz seiner grossen 
Jugend durch die rasche Aufeinanderfolge so bedeutender Arbeiten
        

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