Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1270152
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1274555
Romano. 
Herzogl. 
Palast 
Blantna. 
371 
Andromache; dann folgt der Raub der Helena und der Untergang des 
Ajax, weiterhin eine schon ziemlich stillose Darstellung des llaokoon, 
sodann Thetis wegen der Waffen für ihren Sohn Achill mit Vulkan 
verhandelnd, ferner an der Fensterwand Thetis dem Achill den Schild 
übergebend, endlich das trojanische Pferd. An der Decke die leiden- 
Diomed, 
von G. 
Romanc 
Schloss zu hlantua. 
sohaftlich bewegten durch prächtige Motive ausgezeichneten Kampf- 
scenen: wie Diomedes den Stein gegen den von Aphrodite beschützten 
Aeneas schleudert, wie Achill den Leichnam des Patroklus beschützt, 
dann Achill's Kampf mit Hektor und endlich der Wagen Aehillls mit 
der Leiche seines gefallenen Feindes- (Fig. 88.) In allen diesen 
Werken mischen sich geistvolle Gedanken und prägnante Züge vielfach 
mit Flüchtigkeit, Leere und selbst Rohheit der Empiindilng, so dass
        

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