Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1270152
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1273608
284 
Buch. 
Kapitel. 
unter 
Rafael 
Julius 
Die geniale Röthelstudie in den Uffizien (Br. 485), welche die Madonna 
noch ohne Kind zeigt, beweist deutlich, mit welcher Sorgfalt Rafael 
die Composition durchdacht hat. Der Fluss der Linien, der grossartige 
Gewandstil, die seeleuvolle Innigkeit der Köpfe, das Alles trägt zu der 
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m Rafael. 
Bologn 
unvergleichlichen Wirkung bei. Das Bild befand sich ursprünglich in 
S. Domßenico zu Neapel, und zwar in einer Kapelle, an deren Altar, 
wie es heisst, die Augenleidenden Hülfe suchten, wesshalb der junge 
Tobias mit "dem Fisch gewählt wurde. Im Jahre 1656 wurde das 
Werk von Philipp IV. erworben und im Escurial aufgestellt. Von den
        

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