Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1270152
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1273228
252 
Buch. 
Kapitel. 
Jugend. 
RafaePs 
Frau. Hinterxihm wird zur Hälfte der Kopf noch eines Zilschauenden 
sichtbar. 
Rafael beruhigte sich bei dieser Anordnung noch nicht. Er schuf 
eine neue Composition, die uns in einem Blatte zu Oxford (Br. 20) 
vorliegt. Er gab hier (Fig. 59) dem todten Heiland eine noch em- 
zur Hälfte 
der Kopf 
noch 
eines Zuschauenden 
itere Studie 
Grablegung, 
vvon Rafael. 
Oxford. 
pfundenere Lage, indem der Körper, der deutlicher auf dem Schooss 
der Mutter aufruht, mit dem Kopf sich ganz zur Seite neigt. Die 
Madonna ist mehr nach links gewendet und die Theilnahme der beiden 
sie haltenden Frauen ist nachdrücklicher betont, die Gruppe selbst 
auch mehr nach links aufsteigend, weil die dort Knieende höher ge- 
rückt ist. Anstatt des bärtigen Mannes, den er hinüber zum Johannes 
geschoben hat, um die Lücke der Composition auszufüllen, ist an der
        

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