Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1270152
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1273118
Madonna del 
Gardellino. 
241 
schiedene Studien nachweisen, so in der Sammlung zu Lille und zu 
Chatsworth, besonders aber in einem Blatt zu Oxford. (Fig. 52.) 
Hier steht aber der kleine Johannes noch etwas ausserhalb der Com- 
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Studie zur Madonna 
del Cardellino, 
von Rafael. 
Oxford. 
position, da. der rechte Arm der Madonna das Gebetbuch hält. Auch 
sonst fehlt eine innere Beziehung der einzelnen Figuren, da das Christus- 
kind im Gebetbuch blättert und Johannes etwas müssig zur Seite steht. 
Im Bilde selbst dagegen bringt der Künstler das reizende Motiv mit 
dem Stieglitz an und lässt die Madonna mit ihrer Rechten den kleinen 
Lübke. Italien. Malerei. II. 16
        

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