Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1270152
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1273097
Madonna 
Clardellino, 
239 
welehe Mühe der Künstler sich gegeben hat die Composition festzu- 
stellen. Mehrere dieser Blätter besitzt die Albertina. (Fig. 50.) Es 
handelt sich bei denselben hauptsächlich um die Bewegung der beiden 
Kinder, da anfänglich Johannes ebenfalls stehende vorgeführt wird, und 
erst allmählich für ihn die knieende Stellung, als die anmuthigei" con- 
Studien zur Madonna im Grünen. 
von Rafael. 
Albertina. 
trastirende erkannt wird. Eine breit mit dem Pinsel ausgeführte Studie 
nach dem nackten Modell, in Oxford befindlich (Br.  stellt die 
Bewegung der Madonna und des Christuskindes fest, ein Blatt in den 
Uffizien (Br. 520) und ein anderes in der Albertina (Br. 161) giebt 
die endgültige Lösung für den kleinen J Ohannes. P1 Der köstliche an 
Lionardo erinnernde Duft malerischer Behandlung, besonders der
        

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