Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1270152
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1272615
Andrea 
Sarto. 
Andachtslailder. 
195 
öffentlich mit Arbeiten hervortreten: ein Beweis, dass der König ihn 
völlig aufgegeben und selbst auf seine Bestrafung verzichtet hatte. 
Begreiflich, dass es später dem Künstler nicht gelang die abgebrochenen 
Beziehungen Wieder anzuknüpfen. 
Wenden wir uns nun zu den damals entstandenen Tafelbildern 
des Künstlers, so lernen wir hier ihn im Andachtsbild als Schüler und 
Caritas, 
von Andrea, del Sßrto. 
L ouvre. 
Mitstrebenden ITra Bartolommeds kennen, dessen edlen Aufbau und 
zu hoher Freiheit geläuterte Symmetrie, dessen grosse Formgebung 
und stilvolle Gewandung auf ihn mächtig gewirkt hat. In der tiefen 
leuchtenden Farbe, in der feinen Ausbildung des Helldunkels, in der 
durch Lasuren liervorgebrachten Harmonie der Töne wetteifert er eben- 
falls auPs Glüeklichste mit dem Frate, aber in dem duftigen Schmelz, 
in dem vollendeten Zauber der Luftperspektive übertrifft er nicht bloss
        

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