Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1270152
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1272589
192 
Buch. 
Kapitel. 
übrigen 
Florentiner. 
(Fig. 40.) Ganz vorn kniet einerseits Sebastian, 
Magdalena, deren Halbprofil die üppigen Formen 
des Bildes schwebt. 
ihm gegenüber Maria 
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Galerie Pitti 
der Gattin des Künstlers zeigt. Ganz im Sinn seiner Zeit hat Andrea 
das Dqgmatische des Inhalts auf eine leichte Andeutung beschränkt 
und die Figuren der Dreieinigkeit, Gottvaters, der den am Kreuz aus- 
gestreckten Sohn hält, in kleinem Maassstabe nur leicht angedeutet.
        

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