Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1270152
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1272572
Andrea 
del Sartu. 
Tafelbilder. 
Frühe 
191 
der beiden Heiligen verbinden sich mit dem feierlichen Rhythmus des 
Aufbaues, dem breiten Wurf der Gewänder und dem Wunderbar tiefen 
Tone des weiehverschmolzenen Kolorits zu einer Gesammtwirkung, 
Welche dieses Werk in die Reihe der Meisterschöpfungen der goldenen 
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Thronende Madonna. 
von A. 
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Utfizien. 
Zeit stellt. Nicht minder herrlich ist die um dieselbe Zeit für das 
Kloster S. Galle gemalte Disputatien über die Dreieiniglaeit, jetzt in 
der Galerie Pitti unter Nr. 172. Man sieht die Gestalten des 11.Au- 
gustinus und Laurentius, Petrus Martyr und Franziskus in erregter 
Verhandlung über das Dogma der Dreieinigkeit, die im oberen Theil
        

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