Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1270152
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1272068
142 
Buch. 
Kapitel. 
Buonarroti. 
Mich elangelo 
Berechnung zur Ausfüllung der vorderen Lücke verwendet und endlich 
in den theilnahmvollen, von beiden Seiten heraneilenden Gestalten des 
Johannes und eines anderen Jüngers der Aufbau in frei bewegter 
Symmetrie abgeschlossen. Üeher die technische Ausführung des ÄVerkes 
    i.  m 77x i 3-1; ü;  
  NR r  E-IÄI     m, N 
     
  _    
       
  d: Pi; j, "lijwwj   
    
a"  w "Vwlri  
  .  "WM   I;      
   I"  
         
l   1x E XÄMJVXIL gx    
  Iäwsslsäy "i"     "(lilgß 
   1    
   
 s?    K;  " 
    ßwß WprciKä  w:      
f , X KW  frwkgx Qixkäx   
73m1"  gäw-gi5   
uzabnahme, 
da Volterr: 
lässt sich bei dem jetzigen Zustande desselben kein Urtheil mehr fäl- 
len; die geistige Zugehörigkeit desselben weist aber viel mehr auf Rafael 
als Michelangelo. Wohl lässt sich das Studium des Letztem in den 
trefflichen Verkürzungen, namentlich in der Gestalt des Erlösers er- 
kennen; aber diese selbst 1nit der edlen Formgebung und dem milden
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.