Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1264365
Kapitel. 
Altchristliche 
Epoche. 
39 
grössten plastischen Sehe 
pfungen d 
l G]  P 611 ch  
(an .anz des Goldes nicht versah  ryselePhantinen Tem el 
malerischen Werken am Plat maht, Wieviel m h_ p Statuen, 
kelsten Räumen alles Licht ze erscheinen, da el cni musste er in 
   sammelt d   S6 st in d 
Jene mystische Stimm an in de 611 dun- 
als anderen Gotteshäuzläfn Glgiügtä die den altclilrilirilääerbaren Reflexen 
zugleich die übrigen Farben een ist: Das G01 d treu en Kirchen niehi. 
stalten inachtvoll heraushebt 1th scllonstel" Harmonie iidll und Verbindet 
0'    " 5  
eedampft Wlrd der Goldschiimmälle ährc Formen zu übersiiürees die Ge- 
setnung aus lauter kleine S_ 61 Mosaiken durch d_ r-ICII. Denn 
Wohl) als er bei g  in tiften. Rafael kannte d_ ienAusammen- 
dena S  423111611 Fresken im Vatikan 1G Wirkung geh. 
  egnütuira Goldmosaiken iin't'  an der Decke der S l 
fällt tm die Zeit Justinians, ihr l-lldiiiitwDlli qlanzePoßhe dieser 121312: 
ons antinopel. E '13   61' ist die S 1-  S 
bauten. s is zugleich die Periode der ravennilgillgälälkli-lehe zu 
 e  
Den Anfang macht (lag B t. n iacht- 
i   a, t   
kosmedln) Wahrscheinlich vor ÄÄÜ er1um'cder Ananer S. Maria in 
uppelbau, der im Wesentr h ausgefuhrt. Es ist ein acht k" 
zwei Drittel); die Anlwe d 1613611, nur in kleineren Verhttltniss ec( Igel. 
Von der urq   C6 es äptisteriume d ß O ( en etwva 
--P1'11n licl   31 Fthodoxen   
erhalten, die mitgun 131er: ljkrlläSlattllIlg sind nur die Mosaiken (lleieäiholt. 
"1   1  r 
b. Giovanlli in fonte nachcw eäilibweichungen genau jenen ältere hPPel 
im Scheitel des Gewölbes ä? lTet sind. Wie dort so sieht m n 13011 
tend die Gestalten (hat A iet laufe Christi, ringsum im Kreiseanh iel. 
  os    sc   
Jugendlich und bartlos däi- etil wie Ort so 1st auch hier Chri ltel 
Körper durch das Wasser äßs elt; wie dort sicht man hier _S us 
Felsen daneb f h .l1I'ClClSCl1G1I1GD. Johanne Säulen 
 2 en e lt auch hier nicht d" S Steht auf emem 
dias Jordan: ein Alter mit weissein H 16 ganz antik behandelte Gestalt 
eine Blume haltend. Das he b flupfllaar und Bart, in der Hand 
Oberkörper nackt Sehen Die ra lgffgllättene grünliche Gewand lässt den 
 ZW'   ' 
getrennt werden, halten Diademo. postel, die hier durch Palmbäume 
Schlüssel und Paulus eine Sch T: m den Händen, nur Petrus hat die 
man die hellbläulichen Tunilie T0155. Unter den Weissen Togen Sieht 
  n   
geschmuckt Smd. Die Apostel i 16.111113 schwarzen Vertikalsti-eifel 
  schreiten einem  1 
auf dessen Kissen ein r   rßlßhen Throne 
Ob .1    g osses, mit Edelsteinen besetzt 1 zu: 
g eich die Zeichnung derber und die Au Ph es {i-euz steht 
den älteren Werken, bildet der Goldgr ds u rullg roher ist als bei 
  lln in't d  
wender, dein Grun des Fussbodens und der ä) 16m WGISS der Ge- 
wirkenden Farbenaccord. a man emen prächtig
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.