Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1270014
562 
Buch  
Die Frührenaissance. 
zu Antwerpen zu umfangreicherer Schilderung und verbindet mit 
der figürlichen Composition einen landschaftlichen Hintergrund, der in 
seiner inannichfaltigen Belebtheit sowohl Handrische als venezianische 
Elemente enthält. In der Mitte sieht man die ausdrucksvolle, etwas 
derb, aber tüchtig gezeichnete Figur Christi am lQeuz, zu beiden 
    
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Fig. 159. 
Madonna. vorüAntonello da. Messina. 
Berlin. 
Seiten an Baumstämmen die heftig verzerrten und in kühnen Ver- 
kürzungen dargestellten Körper der Beiden Schächer. Der zur Linken 
ist eonvulsivisch zusammen gekrümmt, Während der andere sieh im 
Tüdeskampfe starr ausstreekt, dies alles von ersehütternder, durch 
nichts gemilderter Realistik. Am Fusse des Kreuzes sitzt vereinzelt die 
trauernde Mutter des Herrn, gegenüber sieht man den im Gebet knieen-
        

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