Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1269878
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Buch. 
Frührenaissance. 
Reihe von Gemälden, welche Cima für Parma ausgeführt hat. In 
der Galerie daselbst sieht man noch zwei andere bedeutende Werke, 
eine thronende Madonna mit sechs Heiligen und einem musizirenden 
Engel, sowie eine kleinere Tafel, welche die Madonna zwischen dem 
Erzengel Michael und St. Andreas darstellt. Sehr schön und edel, 
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Fig. 151. 
Madonna von Cima, da. Oouegliano. 
London. 
voll ergreifenden Ausdrucks 
Galerie zu Modena. 
auch 
eine 
figurenreiche 
Pietä. 
der 
Am gemüthvollsten erscheint Cilna in seinen einfacheren llladonnen- 
bildern, in Welchen er die h. Jungfrau mit dem Kinde in Halbfigur 
auf landschaftlichem Hintergrunde ganz in ihr Mutterglück versunken 
darstellt. Eins der schönsten dieser Werke, durchAnmuth der Em-
        

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