Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1269561
K apitel. 
Venedig 
VOR 
Schule 
Die 
519 
bleich in der Farbe, überhaupt ein schwächeres Werk; vom Jahr 1498 
datirt ein Christuskopf in der Brera zu Mailand; ein anziehendes, dem 
Giovanni Bellini zugesehriebenes Madonnenbild besitzt die Sakristei des 
Redentore zu Venedig ig.149); eine andere Madonna, ebenfalls für 
einen Bellini ausgegeben, findet man in der Sakristei von S. Giov, in 
Bra gora, sowie einen Auferstandenen vom Jahr 1498 in derselben Kirche. 
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Madonna von Luigi Vivarixmi. 
Redentore. 
Verwandte Richtung zeigt sodann Carlo Crirvellz", dessen früheste 
Arbeiten die schroffe Herbigkeit und die knochige Ünschönheit der 
extremsten Paduaner verrathen, bis dann auch bei ihm eine Milderung 
und Schmeidigung des Sinnes eintritt, die durch glühendes Kolorit 
und eine kleinmeisterliche, an flandrische Bilder gemahnende Zierlich- 
keit der Ausführung sich ausspricht. Ohne Zweifel hat er in der 
Werkstatt der Vivarini seine erste Ausbildung gefunden, und wie diese
        

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