Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1269529
Kapitel. 
Schule 
Die 
Venedig. 
VOU 
515 
Kind ist bereits zu holder Anmuth entwickelt. Der leichte, kühle 
Temperaton entspricht der herkömmlichen Behandlungsweise und steht 
den Paduanern noch nahe. Wie der Künstler damals schon weit- 
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Fig. 14a. 
Madonup von Bartol. 
Vivarini. 
Neapel. 
berühmt war, beweist der Umstand, dass das Bild für eine Kirche zu 
Bari gemalt ward. Ungefähr derselben Zeit wird die Madonna mit 
den h. Paulus und Hieronymus in der Nationalgalerie zu London 
angehören, ebenfalls noch hart und scharf in der Modellirxlng, aber 
von grossartigei" Wucht; edel und vornehm der Kopf der Madonna,
        

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