Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1269464
VIII. 
Kapitel. 
Die lombardisch-piemontesischen Schulen. 
509 
Künstlers. Dieselbe Kunstweise begegnet uns noch einmal auf einem 
Altarwerk der Galerie zu Bergamo, das abermals den Namen des 
Künstlers nHieronimi Juvenonis opificis" und die Jahrzahl 1527 trägt. 
Es enthält wieder die Madonna mit dem Kinde thronend, von vier 
Heiligen umgeben, welche zwei knieende Stifter empfehlen, Dieselben 
Vorzüge und dieselben Schwächen zeigen, "wie lange hier bis in die 
Zeit der höchsten Bliitlle hinein eine von den grossen Bewegungen 
abgeschlossene Lokalkunst ihr bescheidenes Dasein in ausgefahrenen 
Geleisen fristen konnte.
        

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