Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1269353
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Buch. 
Frührenaissance. 
Färbung sich zu erkennen giebt. In diese Zeit gehören, wie es scheint, 
die vier Tafeln der Ineoronata zu Lodi, Heimsuchung, Verkündigung, 
Anbetung der Könige und Darbringung im Tempel; ferner die drei 
weiblichen Heiligenüguren in der Ecke des rechten QuerschiHs an 
S. Satire zu Mailand, Reste der dort von ihm ausgeführten Fresken, 
von milder Schönheit; vor allem aber das grosse Wandbild der Krö- 
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Aus der Krönung der Madonna, von Borgognone. 
Mailand. 
nung Maria in der Chorapsis von S. Simpliciano (Fig. 145), ein 
Werk von feierlicher streng architektonischer Anordnung, die würdige 
Gestalt Gottvaters über Christus und der Madonna, die einander gegen- 
über knieen, von Engelchören umringt, Alles in milder Holdseligkeit 
und in zartester lichter Farbenstimmung, zum Theil etwas ausgeblieben, 
im Üebrigen aber frisch im Ton. Die typische Strenge des Aufbaues 
und eine gewisse Treuherzigkeit der Auffassung verleihen dem Werke 
ein alterthümliches Gepräge. Derselben Zeit gehören offenbar die
        

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