Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1268976
462 
Buch. 
Frührenaissance. 
langen Gestalten mit den scharf angezogenen Falten der Gewänder 
wiederum an Bronzeplastik erinnern, ist doch die unerschrockene Ge- 
wissenhaftigkeit der Darstellung von grosser Wirkung. 
 
F 
 
 
K 
j 
 XI 
 
Fig. 138. 
Jacobus zum Richtplatz geführt. 
Von Mantegna. 
Padua. 
Während in diesen Bildern ein ziemlich hoher Augenpunkt an- 
genommen ist, wechselt Mantegna plötzlich in der unteren Reihe sein 
Verfahren und verlegt wunderlicherweise den Augenpunkt nach unten 
an die Stelle des Wirklichen Beschauers. Er kommt dadurch zu Ver: 
kürzungen, welche allerdings Zeugniss von seiner Meisterschaft in der
        

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