Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1264213
Buch. 
Das Mittelalter. 
die Götter gehüllt dachte, schon bei den Alten vorkam, und selbst 
den Bildern der Kaiser gegeben wurde. In der altchristlichen Zeit 
wird der Nimbus zuerst nur selten angewandt, anfangs allem Anscheine 
nach ausschliesslich als Abzeichen Christi, Während die Apostel und 
andere Heilige ihn noch nicht haben. Bald aber scheint man ihn auch 
der Madonna, den Engeln und Heiligen verliehen zu haben, wo dann, 
wie in S. Agata zu Ravenna und am Triumphbogen von S. Paolo 
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Mosaik aus der Vorhalle des Lateran-Baptisteriums. 
Christus 
Zlllf 
Auszeichnung 
einen 
durch 
das 
Kreuz 
getheilten 
Nimbus 
erhält. 
Ebenfalls constantiniseh ist das schöne Mosaik in der zum Bap- 
tisterium des Lateran gehörenden südlichen Vorhalle. (Fig.  
Die östliche Apsis enthält auf dunkelblauem Grunde goldne Blumen- 
ranken von antiker Feinheit der Zeichnung, dazwischen die christlichen 
Symbole von Lämmern und Tauben. 
Bedeutender sind die Mosaiken im Baptisterium des Doms zu 
Neapel. Der kleine quadratische Bau ist in den vier Ecken mit 
Bogenzwickelu bedeckt, welche zuerst in ziemlich ungeschickter Weise
        

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