Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1268786
Kapitel 
Schule 
VOIl 
Umbriexx. 
445 
Noch eine Anzahl anderer Bilder, die er für die kleineren Städte 
des oberen Tiberthales gemalt, geben Zeugnisse seiner künstlerischen 
Tüchtigkeit. S0 eine Krönung der Madonna, 1511 für das Kloster 
Monte Santo bei Todi ausgeführt, wobei er verpflichtet war, sich nach 
der Composition eines Altarbildes in S. Girolamo zu Narni zu richten, 
Fig- 
Madonna mit Heiligen, von Spagna. 
Spoleto. 
welches von einem Florentiner aus der Schule des Fra Filippo. her- 
rührt. Es ist von Interesse zu sehen, wie Spagna das F lorentinische 
in seine umbrische Ausdrucksweise übersetzt. Eine ähnliche Krönung 
der Madonna führte er bald darauf für S. Martino in Trevi aus, jetzt 
in der städtischen Gemäldesammlung. In demselben Kloster sieht man 
ein Fresko der Himmelfahrt Maria von 1512, andere Wandbilder in 
der Mad. delle Lagrim e, besonders schön aber die thronende
        

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