Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1268423
Kapitel. 
Schule. 
Umbrisch-toskauische 
411 
wünschen sollte. Bei Julius II. Regierungsantritt wurde er mit andern 
Künstlern nach Rom berufen, um den Vatikan mit Fresken zu schmücken; 
aiber beim Auftreten des jungen Rafael, der die Kunst einer 11311311 Zeit 
Figa 12a. 
Auferstehender, aus Signorellfs Fresken zu Orvieto. 
GruPPe 
mit dem Zauber der Jugend brachte, mussten alle diese" älteren Künstler 
zurücktreten und wurden nach Hause entlassen. Mag diese Kränkung 
den greisen Signorelli geschmerzt haben, zum Neid vermochte sie doch 
seine edle Seele nicht herabzustimmen. Vasari berichtet ausdrücklich,
        

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