Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1268401
Kapitel. 
Umbrisch-toskanische 
Schule. 
409 
Jubel höchster Seeligkeit ist mit den realistischen Mitteln dieser Kunst 
nicht minder poesievoll geschildert, als ihn das Mittelalter je dargestellt 
hat, obwohl die unersättliche Freude an derSchönheit der nackten 
menschlichen Gestalt der rein kirchlichen Stimmung Abbruch thut. 
Man erkennt wieder so recht das Doppelwesen dieser Zeit, das in 
 
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Gruppe Auserwählten aus Signorellfs Fresken in Orvieto. 
Michelangelo seinen höchsten Abschluss erreichen sollte. Dies Bild 
und die Darstellungen der anstossenden Fensterwand sind koloristisch 
am besten ausgeführt, mild und harmonisch in den Tönen, während 
die übrigen hart und scharf in der Färbung und herb in der Model- 
lirung erscheinen. An der Fensterwand folgt nun links eine Fort- 
setzung dieser Darstellung: Engel mit Zithern und Leiern schweben
        

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