Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1267986
III. 
Kapitel. 
florentiner Schule. 
Die 
Generation. 
Zwei te 
371 
flüsse Lionardds. Die Gewänder sind durchweg in edlem plastischem 
Faltenwurf entwickelt und halten sich frei von den manieristischen 
Unarten, die wir namentlich bei Filippino fanden. Die liebevolle Durch- 
führung, die sich bis auf die zahlreichen Blümchen des Wiesengrundes 
und das zierliche Gebüsch der Felslandschaft erstreckt, verleiht dem 
Bilde einen Hauch liebenswürdig-er Poesie. 
Fig. 116. 
Madonna. von Lorenzo di Orodi. 
Uiiizien. 
 Das Thema des von der Madonna verehrten Kindes hat Lorenzo 
sehr oft variiren müssen, da es offenbar sich grosser Beliebtheit er- 
freute; am herzlichsten wirken diese Bilder, wo sie in einfacherer 
Anordnung durchgeführt sind. S0 ein Bild von recht innigem Aus- 
druck ebenfalls in der Sammlung der Akademie  d. kleinen Ge- 
mälde Nr. 13), ursprünglich in der Annunziata. S0 in den Uffizien
        

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