Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1267893
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Buch. 
Frührenaissance. 
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 Kliillilillll;  eeneegkeee- In der Durchfüh- 
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Mitlllßie n;   mehr malerische als plastische 
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    des Petrus und Paulus vor 
    dem Proconsul (Fig. 114) und 
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  eine Kapelle in der Domini- 
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 Minerve mit Fresken aus der 
 Legende des h. Thomas von 
  A_quino zu schmücken hatte. 
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  as eiste 1eser Bilder, zu 
  gleich das ausdrucksvollste, 
Fig. 115. Petrus aus dem Gefüngniss befreit. stellt das Wunder mit dem 
Von Flhpplno Lippi. Oarmme. Oruciüx dar, Welches plötzlich 
dem in Anbetung versunkenen 
Heiligen das Lob seiner Schriften verkündigt. (Fig. 115.) Die Leben- 
dlgkeit, mit welcher die Unwahrscheinlichkeit eines solchen Vorgangs
        

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