Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1267886
III. Kapitel. 
üorentiner Schule. 
Die 
Generation. 
Zweite 
381 
vollendete er das von Masaccio begonnene Bild der Auferweckung des 
Königssohns, in welchem er , wetteifernd mit Ghirlandajo, nach der 
Sitte der Zeit eine grosse Anzahl von Porträttiguren, darunter sein 
eignes Bildniss und diejenigen des Botticelli und Antonio Pollajuolo 
anbrachte. Für den Königssohn selbst soll er das Porträt des damals 
noch jungen Malers Francesco Granacci gewählt haben. Wenn diese 
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Gruppe der Madonna aus Fig. 
Werke an grossartiger Wucht hinter Masaccio und auch hinter Ghir- 
landajo zurückbleiben, so erfreuen sie doch durch Lebensfülle und 
tüchtige Durchbildung. Sodann malte er an den schmalen Eingangs- 
wänden unter der Vertreibung aus dem Paradiese Petrus im Gefäng- 
niss, durch Paulus besucht und getröstet, unter dem Sündenfall Petri 
Befreiung aus dem Kerker (Fig. 113), beide Compositionen voll 
schlichter Wahrheit und Einfachheit, in prägnantester Auffassung des
        

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