Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1267873
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Buch. 
Frührenaissance. 
Die 
von Mönchen belebt, die vor ihrem Kloster sich aufhalten, theils in 
ekstatischem Aufblick gen Himmel, während tiefer nnten ein paar 
gefesselte Dämonen ohnmächtige Wuth ausdrücken. Rechts im Vorder- 
grunde kniet in halber Figur im Profil genommen der Stifter Francesco 
del Pugliese. Die Ausführung des Ganzen ist bis in's Einzelne hinein 
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Fig. 111. 
Die Madonna besucht den h. Bernhard. 
Badia zu Florenz. 
Von Filippino Lippj. 
von grösster Sorgfalt, besonders schön sind, wie bei Sandro, die Hände 
gezeichnet und modellirt. Der F arbenton ist warm, dabei mild und 
klar und bis auf die etwas bunten unruhigen Gewänder der Engel 
harmonisch. 
Wie hoch damals Filippino geschätzt wurde, erkennen wir daraus, 
dass man ihm die Vollendung der Fresken Masaccids im Carmine 
übertrug, was ungefähr bald nach 1482 geschehen sein mUSS. Hier
        

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