Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1267462
Kapitel. 
florentiner Schule. 
Die. 
Zweite 
Generation. 
325 
gegossen erscheinen. Eine ansprechende, durch reichen landschaftlichen 
und architektonischen Hintergrund ausgezeichnete Composition bietet 
die Reise Augustins nach Rom, doch steht auch sie nicht auf der Höhe 
des Zuges der h. drei Könige im Palazzo Riccardi. Hier ist auch 
eine von zwei schwebenden Engeln gehaltene Tafel angebracht, welche 
Fig. 
S. Augustinus als Lehrer. 
Von Benozzo Gozzoli. 
S. Gimignzmo. 
besagt, dass Benozzo 1465 im Auftrage des „Doct0r Parisinus" dies 
Werk geschaffen habe. Unter den Zuschauern erkennen wir die 
Porträtgestalten des Malers und des Stifters. 
Zum trefflichsten gehört die Darstellung, wie Augustinus in Rom 
die Rhetorik lehrt, durch eine Anzahl lebensvoller Bildnissfiguren aus- 
gezeichnet. Entkleiden wir Augustinus des Hermelins, so haben wir
        

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