Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1267389
III. 
Kapitel. 
Schule. 
florentiner 
Die 
Generation. 
Zweite 
31.7 
Haupt ausgiesst. Zwei schöne Engel, welche die Gewänder für den 
Täufling bereit halten, knieen dabei. Hier ist die Zeichnung des 
Nackten fast skelettartig in schneidend herbem Naturalismus; man 
erkennt den Plastiker, dem es auf genaueste Ausprägung der Form 
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, wie 
Fig. 99. 
Taufe Christi, von Verrocchio. 
Akademie zu Florenz. 
vor Allem ankommt. Die Färbung hat etwas Scharfes, Zähes, der 
Behandlungsweise der Pollajuoli entsprechend. Üeheralls hßldselig ist 
der vordere Engel mit dem süssen Lockenkopf und dem schwärme- 
rischen Blick, nach alter Ueberlieferung. ein Werk des jugendlichen 
Lionardo, der hier schon seinen Lehrmeister üherllügelt. Jedenfalls
        

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