Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1267197
300 
Buch. 
Frührenaissance. 
Nur ein bärtiger, fast orientalisch aussehender Mann im Hintergrunde 
schlägt die Hände erstaunt zusammen. Um so machtvoller ist die 
Gestalt des Apostels, wie er die Rechte beschwörend gegen den Knaben 
ausstreckt, der die Leichentücher abgestreift hat und mit rührendem 
Ausdruck des Dankes für das neugespendete Leben sich zu seinem 
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Fig. 94. 
Petrus auf der Oathedra. 
Von Masaccio. 
Carmine. 
Retter wendet. Hier ist wieder das feinste Verständniss der nackten 
Gestalt bis in die zartesten Motive "der Bewegung und des Seelen- 
lebens ausgesprochen. Die hohe Gartenmauer mit ihren Blumenvasen, 
über welche Sträuche und Bäume emporragen, giebt der Scene etwas 
lauschig Abgeschlossenes. Gleich daneben rechts sieht man den thronen- 
den Heiligen, in weihevoller Andacht die Hände zum Gebet faltend,
        

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