Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1267149
I1. Kapitel. 
florentiner Schule. 
Erste 
Generation. 
297 
rung des, andächtigen Aufhorchens, die edle Charakteristik in den 
Köpfen erfreut. Mehrere weibliche Köpfe zeigen wieder die edle An- 
muth, die iii verwandter Weise bei Masolino und Fiesole wiederkehrt. 
Petrus, von der Seite gesehen, die Rechte mit nachdrücklichem Gestus 
erhebend, bietet fast dieselbe Gestalt wie bei der Auferweckung der 
Petrus taufend. 
Von Masaccio. 
Carmine. 
Tabitha, nur ist der Mantel, der wie dort wie aus Erz gegossen er- 
scheint, in etwas grösserem und freierem Faltenwurf behandelt. Rechts 
vorn Altar ist dann Petrus taufend dargestellt. (Fig. 91). Hier erreicht 
der Meister die volle Höhe seines Stils in maehtvoller Kühnheit der 
Charakteristik und der Bewegung, in plastischer Grösse der Gewandung. 
Zugleich bekundet Masaecio in der Gestalt des Täuflings und der be-
        

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