Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1267049
Kapitel. 
Schule. 
florentiner 
Die 
Generation. 
Erste 
287 
bildung der Form und zu freierer Auffassung des Lebens sich deutlich 
herausstellt. (Fig. 87.) Vortrefflich ist namentlich bei der Disputation 
der Heiligen mit den Philosophen vor Maxentius nicht bloss die nach- 
drückliche Art, wie sie an den Fingern demonstrirend, ihre Beweis- 
führung unterstützt, sondern auch die würdevolle Charakteristik in den 
Köpfen der gespannt zuhörenden Gelehrten und des schier starr vor 
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Kzmtharina. 
Von Masolinü. 
(Elemente. 
Erstaunen dasitzenden Richters. Sollte der jugendliche MaSaßßiß Viel- 
leicht grade hier betheiligt sein?  
Aehnliche künstlerische Tendenzen ünden wir nun in den Fresken 
zu Castiglione d'Olona. Der kleine etwas abseits bei Varese ge- 
legene Ort baut sich ungemein malerisch über einer tiefen von der 
Olona. durchströmten Gebirgsschlucht auf, im Hintergrunde die schnee- 
bedeckte Alpenkette. Die noch gothisch durchgeführte Kirche ist im
        

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