Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1267015
284 
Buch. 
Frü Ilrenaissance. 
Gestalten dagegen, namentlich der Täufer, sind von einer an Castagno 
und Donatello erinnernden herb realistischen Schärfe der Charakteristik, 
der Täufer verräth sogar dasselbe Modell, welches wir bei Castagno 
(Fig. 84) fanden. Die Farbe ist ungemein licht und klar, von Hüssigen; 
  "w 3x  17  " 
 Jßil "Fuß wx-ißaßfyr.  W M m v"! 
 41m zlxäxyxxliäwxßff, 1:; r   Wiwwwm.  v, 
I; MIVE Vßvx'WWVI'  4M4vwx1i1l_Ißx.i '11 -A ß I1 
1-    I1  UWIJ.   V AwwR-"ßh vzX "im? IN: .W4r-sn1 ÜIIW, "F; 1' 
w {fM-iß  w  . 31W:  W  I, A M!     wum-WJA y.  
u  _  lg  tmi;    I;  h; gy 1'151 flyw;  [fllchwugjflllrl wh i) 
1 U im  W  g.  24W I! M!    1,1 MM 
w.     Y H11.    m.   41'  i. mm  z; w "ßwül; 
1x  _)1 ßfs-rmx  w wjw _ -el A. U   ß: w   " 
41 W 1M   wß? Wg  glwß,  x 511, 
esqiy"     A W  k  KÜI 1 JU 1'194  qffllri;  VII 
Ä  "           A! 1m 
         W  (  f! 
w  (A? w m, ,  ' , "     .23 w  
((1 W115i; l 11A  213i,  x 2   14A Wavpßx. H"  
i.  i" mgßf-j; fiß.)  ä.   _ ' xßjwl  H  PÄßvwT (w:   PH, 
Ewßsw W  wI1s2'1' iwVÜ   W '   M 1.! 5M 4 ' 
 ä  müüwlgääähäv: Wilßiwäjf; MßLWEJWIKÄw; f Jßh FksWAiEL-ßxxßm J ä 
 M   515 äilf sxUft3."ßÄYfsx;--. x 
änßilyiäiiiilxfncwwf;   h     I; ff? fixiwkflyllf".   _ ' 
 M M "am. WMW;  1 w    K 3' 
     
2P C2iäw 41W    WHWR" Ä K sxxwx 
 Jlhrw    "W 
Altarbild von Domenico Veneziano. 
Utlizien. 
Auftrag, auffallend blass in den Tönen der Karnation bei den weib- 
lichen Figuren; Die Architektur zeigt jene merkwürdigen Rosa-Farben, 
Welche auch in Fiesolds Bildern auffallen.  
Um dieselbe Zeit treten in Florenz zwei Künstler auf, die durch 
den gleichlautenden Namen schon bei Vasari zu vielfachen Verwechs-
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.