Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1266923
Kapitel. 
Die 
Schule. 
florentin er 
Erste 
Generation. 
275 
 Was Fra Angelico an der Weiterführung dieser Arbeiten hinderte, 
War die Berufung nach Rom, wo er für Nicolaus V. die Hauskapelle 
dieses Papstes im Vatikan mit Fresken zu schmücken hatte. Hier 
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Prophetengruppe aus dem Dom zu Orvieto. 
Fiesole. 
malte er an den Wänden und am Gewölbe die Geschichten des h. Ste- 
phanus und Laurentius, Werke, in welchen der sechzigjährige Meister 
durch die Einfachheit, die ergreifende Wahrheit und Lebendigkeit der 
Erzählung sich als den eigentlichen Erben Giottds zu erkennen giebt, 
Während die plastische Fülle der Gestalten, der breite grossartige 
Gewandstil das Studium Masaceids verräth. Das grösste Zeugniss für
        

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