Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1266847
II. Kapitel, 
florentiner Sdhule. 
Die 
Erste 
Generation. 
267 
Kloster S.M3.1'CO zu Florenz ausgeführten einen hervorragenden Rang. 
Bedeutend namentlich ist die grosse Kreuzigung im Kapitelgaalg des 
Klosters, die in zwanzig lebensgrossen Figuren Christus und die beiden 
Schächer am Kreuz mit einer theilnehmenden Schaar von Heiligen 
darstellt. Die Anordnung ist überaus einfach; knieende und hinter 
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Fig. 78. 
Gruppe aus Fiesolds Kreuzigung. 
S. M arco, Kapitelsaal. 
ihnen stehende Heilige, darunter besonders St. Dominicus und verschie- 
dene Bischöfe sind als innig betheiligte Zuschauer zugegen. Einige 
von ihnen sprechen durch Verhüllen oder Abwenden des Hauptes tiefe 
Ergriffenheit aus. Nur die Gruppe der frommen Frauen und des Jo- 
hannes, Welche die ohnmächtige Maria umgeben, bildet eine dramatische 
Episode, die um so ergreifender wirkt, da sie voll edlen Maasses ist. 
(Fig. 78.) Im übrigen kann nichts entschiedener den mehr symbolischen
        

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