Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1266201
Kapitel. 
Epoche. 
G ethische 
203 
d'Avanzo sein. Dieser zweite Künstler erzählt nun, wie nach der 
wunderbaren Befreiung lund Errettung der Gefangenen sich der König 
zum Christenthum bekehrt hat, und die Jünger des Apostels mit ihrer 
Bitte abermals die Gräfin angehen. Diesmal sucht dieselbe sich ihrer 
durch List zu entledigen, indem Sie Scheinbar einwilligt, aber den 
Wagen für die Leiche mit unbändig wilden Ochsen bespannen lässt, 
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der Cappella S. Felice zu Padua. 
hoffend, dass dieselben mit der Leiche durchgehen werden. Aber durch 
das Zeichen des Kreuzes werden die Stiere sofort gezähmt, so dass 
sie sanft und willig die heilige Last in's Schloss führen. Dies ist eine 
der lebendigsten Scenen des Cyclus, die besonders in der Theilnahme 
der Zuschauer eine Fülle trefflicher Motive zeigt. Auf der dritten 
nördlichen Liinette sieht man nun, wie die Gräün, durch das Wunder 
bekehrt, sich taufen lässt "und ihr Schloss in ein Kloster verwandelt, 
aus welchem dann der berühmte Wallfahrtsort Santiago di Compostella
        

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