Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1265871
172 
Buch  
Mittelalter. 
Das 
Einfiüsse Dueeids mit denen Giottds zu verbinden, Denn während 
seine Formenwelt der strengen sienesisehen Auffassung angehört, strebt 
er im Sinne der Florentiner nach grösserer Mannigfaltigkeit und Le- 
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Tafelbild von Simons: hlartini. 
Liverpool. 
bendigkeit des Geschehens. Man schreibt ihm vor Allem das grosse 
Bild vom Leben der Einsiedler im Campo Santo zu Pisa zu, eine 
überaus anziehende Composition, wo in reicher Felsenlandschaft mit 
vielen Bäumen das Leben der Anachoreten niit seiner stillen Beschau- 
lichkeit, seinen phantastischen Visionen, Kämpfen und Versuchungen,
        

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