Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1265775
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I. Buch. 
Mittelalter. 
Das 
Altartafel mit der Kreuzigung in der Kirche S. Francesoo d'Assisi zu 
Eboli nennt, muss einstweilen dahingestellt bleiben. 
Einer jüngeren Generation gehörte Ghemrd0 Starninrl an, der, 
1354 in Florenz geboren, bei Antonio Veneziano unterrichtet wilrde, 
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Sakrament der Ehe. 
Incoronata. zu Neapel. 
sich dann aber nach Spanien begab, "dort erfolgreich thätig war und 
später mit dem daselbst erworbenen Vermögen heimkehrte, wo er 1387 
in die Malerzunft eintrat. Von seiner künstlerischen Bedeutung WiSSQII 
wir indess nicht viel, da die von ihm in Sta. Maria del Carmine 
ausgeführten Bilder durch den Brand der Kirche im vorigen Jahr-
        

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