Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1265751
162 
Buch. 
Das Mittelalter. 
sanftes Oval, edle Züge, feines Profil und eine treffliche Modellirung 
in warmen Schattentönen. Sämmtliche weibliche Köpfe haben goldiges 
Haar und zarten jungfräulichen Reiz. Unerschöpflich aber ist der 
  w 
    2? a; 
   W g 
, .    
y:  f X  U,  b" "  
w mä i"!   (W  1  i! 
1    4: "f,  Iräl Xi a; I   
      
n. i"  2 k I   v1 1m  
W  MM  
         "v    
unnnuuu x  ,    M; W M  
"ulllllllmulu   ?  "Ieß [.75 KQVX 
Fügt 60 llllllllllllllllllmmmm ß j  
 Aus dem Paradiese von A lmlulumnllllllllllllllll  
ndma Orßagna- s. M3. mllmhllllililln 
"a Nßvella. 
Künstler in den herrlichsten Gewandmotiven, wodurch er Weit mehr 
als durch die etwas gleiehförmigen Köpfe zu individualisiren sucht. 
Am Gewölbe ist das Wappen der Strozzi mit den Evangelistensymbolen 
dargestellt, sodann in vier Medaillons auf der Mitte der Kappen Brust- 
bilder von Dominikanermönohen, unter denen man besonders Thomas
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.