Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1265508
Kapitel. 
Epoche. 
Gothische 
141 
(vgl. S. 90). Mit herzlicher Pietät scheint er an seinem Meister ge- 
hangen zu haben, denn obwohl selbst längst zu einem angesehenen 
Künstler herangereift, blieb er vierundzwanzig Jahre lang als Gehülfe 
in Griottlfä Werkstatt: die 81' 61'812 mit dem Tode des Meisters verliess. 
Er überlebte dann diesen noch um dreissig Jahre und staib 1366 Von 
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Joachim und Annaüs Begegnung. 
Taddeo Gaddi. 
Sta. Croce. 
seinen Zeitgenossen hoch geehrt, wurde er offenbar als der eigentliche 
Erbe der Giottdschen Kunst angesehen und folgte ihm auch in der 
Stellung als Dombaumeister. Seine sicheren Bilder beweisen, wie er 
völlig in den Fussstapfen seines Meisters wandelte. S0 namentlich ein 
Triptychon im Museum zu Berlin, vom Jahre 1334 (Nr. 1079 bis 1081) 
lmit einer thronenden Madonna in der Mitte, der Geburt Christi und
        

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