Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1265224
III. 
Kapitel. 
Gothische Epoche. 
119 
als Cimabue und Duccio auf Anmuth und Sehönheit aus; seine jugend- 
lichen und weiblichen Köpfe mit den langgezogenen Proülen, den eng- 
geschützten Augen, dle s1ch kaum zu öffnen Wagen, dem unentwicke1ten_ 
Ä (M   
477 K  w (4 
w"   w MJDÄ V {f     
 Wßääß ä 
 "äßk  1 "jwljov 
I f"  x x X A?  
v? v5 w N1 K   
 ßßßizßß   xßw L 
Fig. 40. 
Aus Giotto's Jüngstem Gericht. 
Arena zu Padua. 
Mund und der manchmal etwas gekniHenen Nase sind nicht immer 
anziehend und drücken auch weniger als alles Uebrige die Empfindungen 
aus, aber sie haben acht Horentinische Feinheit und Intelligenz, mehr 
geistigen Zauber als sinnlichen Reiz. Dagegen sind die Gebärden,
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.