Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Italienischen Malerei vom vierten bis ins sechzehnte Jahrhundert
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263451
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1263848
Vorwort. 
VII 
sind vorzüglich zu nennen: Die Denkmäler der Kunst, in neuer Auflage 
jüngst in demselben Verlage erschienen, die ein reichhaltiges, gut geordnetes 
Material auch zur italienischen Malerei gewähren. Dazu kommen die bekannten 
Werke von Seroux (l'Agincourt, histoire de Part par les IDOIILIIIIBDlLS (in 
französischer und deutscher Ausgabe erschienen), G. Rosini, storia della pittura 
Italiana; E. Förster, Denkmäler der italienischen Kunst. Sodann liefert 
Krell in seiner schönen Publikation über die ßKlassiker der Malereia eine 
wertlivolle Uebersicht über die Irlauptwerke der Blüthezeit. Für die altchrist- 
lichen Mosaiken ist auf das im Erscheinen begriffene Prachtwerk von G. B. 
de Rossi, musaiei cristiani delle chiese di Roma zu verweisen; für die übrigen 
Epochen der italienischen Malerei bieten die Publikationen der Arundel Soeiety 
vielfach farbige Anschauung. Dazu kommen neuerdings die reichen Samm- 
lungen photographischer Aufnahmen, wie sie für Toskana Alinari in Florenz, 
für Oberitalien N aya in Vciledig, sodann Braun in Dornach u. a. m. geliefert 
haben. Die Illustrationen des vorliegenden Werkes sind meistens nach photo- 
graphischen Aufnahmen ausgeführt. 
Stuttgart, 
September 
1878. 
Lübke.
        

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